Beutel & Kleintaschen
Bälle
Dachträger
Ehrenpreise
Erste Hilfe Artikel
Handtücher
Markierungshemden
Pfeifen
Pumpen
Rucksäcke
Schoner
Schuhe
Sonnenbrillen
Sonnenbrillenetuis & -bänder
Taschen & Beutel (Freizeit)
Taschen (Sport)
Uhren, Mess- & GPS-Geräte
Werbe- & Promotionartikel
Zubehör & Geräte
Körperpflege
Sportnahrung
Die Uhr ist fantastisch zu bedienen - besser geht es kaum. Der Gurt jedoch brachte bei mir keinen Empfang zu Stande. Ich habe alles versucht: Feuchter machen, auf den Rücken setzen, neue Batterie einlegen, Haut einfetten... Nichts brachte einen Puls auf die Uhr. Tja, dann hilft auch die beste Bedienung nichts. Die Uhr geht zurück. Schade.
Die Überschrift richtet sich an alle: Technik- und Trainigsfreaks.
Das Gerät hat bei mir den inneren Schweinehund überwunden, es verbindet meine Computerleidenschaft mit der sportlichen Betätigung.
Es waren aber einige Updates erforderlich, ehe ich es am Rechner nutzen konnte.
Lustig ist für mich die Google-Earth-Funktion, endlich kann ich mal sehen, wo ich war.
Die Positionsbestimmung des 305 ist recht genau, auch wenn ich in der Auswertung ein paar mal durchs Wasser gelatscht bin. Das sind aber nur Schönheitsfehler, alle Funktionen sind sonst total einwandfrei.
Das Training bekommt eine neue Dimension. Wer bisher mit Pulsuhren von Pulsar, Aldi und co gelebt hat, wird eine neue Dimension erleben. Ich habe sie durch, und sie waren alle klasse, aber hier offeriert sich eine neue Qualität.
Nicht nur die Festlegung eines genauen Trainingsplanes, sondern auch die Kontrolle am Rechner und der Vergleich mit anderen Trainingssituationen sind genial. Dazu kommt der virtuelle Trainingspartner, endlich mal "einer", der mich nicht vollquatscht, aber doch immer dabei ist.
Die Konfiguration des Gerätes erfordert einige Zeit, ist aber einfach zu erledigen.
Der 305 ist kein einfaches Gerät, jedoch eine echte Erfüllung für alle, die Rechner und Sport verbinden wollen. Er ist einfach nur ein ganz tolles Spielzeug; ansonsten reicht auch eine Pulsuhr von Aldi und Co.
Der 305 hat für den Hobbysportler sicherlich keinen praktischen Nutzen, Profis gehen da ganz anders vor, Lactosemessung etc., aber er ist eben ein wunderbares Spielzeug und hilft einem auf die Sprünge.
Kann ein Gerät mehr erreichen?
Ich denke - Nein! Deshalb auch mindestens fünf Sterne
Meine Tochter ist mit dem Rucksack absolut zufrieden und das nicht nur weil er absolut in ist, sondern auch funktionell und ein strapazierfähiger Rucksack ist.
Ein tolles Gerät für alle die Spaß am navigieren haben und sich auf fremdem Terrain - egal ob in der Stadt oder im Gelände - sicher bewegen möchten. Der Empfang ist ausgesprochen gut - auch im Wald und Tal, das Display zwar klein, aber ohne Mühe gut ablesbar. Der eTrex ist sehr kompakt und hat ein ansprechendes Gehäuse. Damit lässt er sich auch gut im Rucksack oder in der Jackentasche transportieren. Die Bedienung scheint am Anfang etwas "unpraktisch" ist aber durchaus sinnvoll. In der Regel benötigt man nur zwei Tasten: Menü/Finde und Beenden (besser: wechseln) - zu jedem Screen gibt es Kontextmenü das die verfügbaren Möglichkeiten darstellt und zur Auswahl anbietet . Einen Touchscreen habe ich nicht vermisst. Der Batterieverbrauch ist sehr gering - nicht zu vergleichen mit den Stromfressern aus dem Auto. Dank leicht auswechselbarer Standard AA-Zellen, kann man auf Touren ohne Mühe einen Batteriesatz als Reservekapazität mitnehmen oder nachkaufen. Ohne viel einzustellen kann das Gerät Touren aufzeichnen und auf der microSD Karte als Track speichern. Kein Problem also, die Tagesetappen eines Urlaubs oder Alpencross festzuhalten. Mit der integrierten Trackback Funktion findet man wieder zurück, wenn es nicht mehr weiter geht. Die Speicherung eines markanten Standortes als Wegpunkt ist mit einem Klick auf den JoyStick erledigt - praktisch z. B. wenn man das Auto irgendwo auf einem Waldparkplatz zurück lässt. Zu diesem WegPunkt kann man später wieder zurück navigieren. Der USB Anschluss ist zwar langsam (wahrscheinlich USB 1.x), aber man lädt nicht jeden Tag eine neue Karte auf das Gerät.
Der für mich einzige Kritikpunkt am eTrex: Man kann Tracks bzw. Routen nur nachfahren, wenn diese im Gerät gespeichert wurden. Im Gerät können 20 Tracks und 50 Routen gespeichert werden und beliebig viele auf der MicroSD Karte (bis diese voll ist). Leider kann der eTrex die Tracks auf der MicroSD Karte nur speichern aber nicht lesen. Will man diese wieder nutzen, muss man diese erst über einen PC mit Mapsource herunterladen / importieren und dann auf das Gerät übertragen. Umständlicher gehts nicht. Vielleicht gibt es dazu mal einen Software Update von Garmin.
Wer den elektronischen Kompass und barometrischen Höhenmesser nicht benötigt, kann auch den ansonsten identischen Legend HcX wählen.
Zu den Karten: Eingebaut ist eine Basemap die man eigentlich zu nichts gebrauchen kann. Eine "richtige" Karte für das Zielgebiet muss also her. Mit den im Internet frei erhältlichen Karten im IMG Format ist man nach meiner Erfahrung wirklich gut bedient . Dazu noch die passenden Tracks aus einem der vielen GPS Portale herunterladen (GPX Format) und der eTrex legt dem Benutzer eine Strecke auf den Monitor - auch wenn diese nicht als Weg in der Karte eingezeichnet ist. Man braucht nur noch dieser Spur zu folgen. Das ist kinderleicht! Natürlich kann man auch selbst aufgezeichnete Strecken in ein Portal hochladen (geben - nehmen Prinzip ..) und sich so an der GPS-Community aktiv beteiligen. Wandern, MTB, Radtouren, Geocaching - was das Herz begehrt.
Für die Nutzung und Befestigung auf dem MTB habe ich mir den ebenfalls bei Amazon angebotenen Rucksackhalter zugelegt. Das ist nicht so wackelig wie mit der Lenkerschelle und beansprucht den Batteriedeckel nicht. Der Klettverschluss dämpft etwaige Stösse zusätzlich ab. Man benötigt dazu allerdings einen entsprechen langen Vorbau (7 - 8 cm "Innenmaß" zwischen Lenkerbefestigung und Lenkrohr). Mit dem Klettverschluss kann der eTrex dort super angebracht und auch wieder abgenommen werden. Damit sich die Halterung nicht verdreht, setzt man den eTrex etwas zu Lenker überstehend auf oder positioniert Lampe und Klingel links und rechts. Mit etwas Schaumstoff unter dem Klettverschluss kann man es richtig "krachen" lassen!
Ich besitze den Polar RS200d Laufcomputer seit März 2006 und habe ihn eineinhalb Jahre regelmäßig beim Training und bei Wettkämpfen benutzt. Seit Oktober 2007 benutze ich ihn aufgrund der schlechten Erfahrungen nur noch im Notfall.
Der Laufcomputer wird mit einem Laufsensor zur Distanzmessung ausgeliefert, der sich mit etwas Übung gut am Schuh anbringen lässt. Die Batterie des Laufsensors hält ausreichend lange (ca. 6 Monate) und zeigt rechtzeitig einen anstehenden Batteriewechsel an. Allerdings wurden bei meinem Sensor die Dichtungen spröde und Wasser konnte in das Gehäuse eindringen, was zu Rostbildung führte.
Die Kalibrierung des Laufsensors gestaltete sich zunächst eher frustrierend. Ich lief nach der Bedienungsnleitung auf einer Laufbahn 1.000m und ließ den Computer automatisch kalibrieren. Natürlich lief ich dann wieder Runden auf dem Sportplatz, um die Messwerte zu verproben. Hierbei ergaben sich aber nur unplausible Distanzen. Die mehrmalige Wiederholung lieferte immer neue abweichende Kalibrierungsfaktoren, aber keine auf dem Sportplatz reproduzierbare Messwerte. Ich vermute, dass die ersten Meter des "Kalibrierungslaufs" nicht erfasst wurden und die eigentliche Messung erst bei ca. 70 Metern begann.
Ich ging dann dazu über, den Kalibrierungsfaktor auf 1.000 zu belassen und bei Volksläufen und Marathons die einzelnen Kilometer mit Zwischenzeiten zu messen. Aus der Division der tatsächlichen Streckenlängen zu den vom Laufcomputer gemessenen Distanzen konnte ich dann einen Kalibrierungswert errechnen, der dann schließlich bei nachfolgenden Läufen plausible und halbwegs reproduzierbare Ergebnisse lieferte. Dennoch waren auch diese Ergebnisse für meine Anforderungen viel zu ungenau.
Als ich den Laufsensor dann einmal an einem anderen Schuh betrieb, ergaben sich erneut unplausible Ergebnisse. Offenbar muss die Kalibrierung für jeden Schuh separat vorgenommen werden. Klar, man kann sich damit arrangieren: Den "Messschuh" für unbekannte Strecken verwenden und andere Schuhe für die bekannten Strecken, aber lästig ist es irgendwie doch.
Die Batterie des Laufcomputers hielt ungefähr ein Jahr und wurde dann bei Polar vor Ort getauscht. Die Austauschbatterie zeigte bereits nach einem halben Jahr sporadisch die Batteriewarnanzeige an.
Die Herzfrequenzdaten werden nur übertragen, wenn man den Herzfrequenzmesser vorher mit Wasser benetzt. (Bei Garmin ist das nicht erforderlich.) Zuletzt funktionierte die Übertragung auch dann nicht mehr oder erst nach einigen Kilometern, während das Laufband im Fitness-Studio sofort meinen Puls erkannte und anzeigte.
Gut fand ich, dass man den Herzfrequenzsensor in speziell vorbereitete Kleidung von adidas einclipsen konnte. Das sieht chic aus und erspart den Brustgurt. Dafür gibt es einen Stern, den hätte aber eher adidas verdient.
Besonders ärgerlich ist aber, dass der Laufcomputer alle paar Monate während des Trainings komplett abstürzt und sich resettet. Nach dem Neustart müssen dann Uhrzeit und persönliche Daten komplett neu eingegeben werden. Die laufende Stoppzeit und andere Aufzeichnungen wie Puls, Wegstrecke und kcal des laufenden Trainings sind dann natürlich verloren. Das mag ja bei einem Trainingslauf noch tolerierbar sein, aber beim Marathon brauche ich über die gesamte Strecke eine funktionierende Laufuhr. Und da ich penibel Lauftagebuch führe, kann ich auch einen Ausfall beim Training nicht tolerieren.
Aus diesen Gründen bin ich im Oktober 2007 auf den Garmin Forerunner 305 mit GPS-System umgestiegen und bin auch nach über einem Jahr noch total begeistert von dem Gerät.
Ich kann nur empfehlen, die Mehrkosten für einen Garmin Forerunner 305 oder für den Nachfolger Garmin Forerunner 405 in Kauf zu nehmen und von dem Kauf eines Polar RS200d abzusehen.
für's Geocaching. Leicht zu bedienen, echt übersichtlich und auch auf dem Bike echt witzig. Die Geschichte mit dem Datenkabel ist allerdings wirklich eine Frechheit. Aber kleiner Tip am Rande: Einfach mal bei Google "Jens Seiler Garmin" eintippen und dem ersten Link folgen... Danke Jens an dieser Stelle.
Ansonsten bin ich sehr zufrieden und finde auch den Preis vernünftig. Evtl. werde ich mir aber bald ein GPS mit Kartenfunktion zulegen, ist einfach praktischer...
diese uhr ist in der verarbeitung sicher nicht supertoll, sie wirkt etwas unwertig. dennoch ist sie die günstigste, die 2 wichtige merkmale hat: den textil-brustgurt und codierte sendefrequenz. beides ist wichtig, 2.teres zumindest bei volksläufen.
auzusetzen gibt es eigentlich nicht viel, aussser vielleicht, dass man bei diesem modell, bei verlinkung zum pc mit der software lächerlicherweise nur den wecker stellen und den hintergrund verändern kann...
als basismodell gut geeignet.
AUSLAUF! LIEFERUNG SOLANGE VORRAT REICHT!
4 super helle weiße LED`s
Brenndauer ca. 60 Std., Reflektorwinkel einstellb.
2 Betriebsarten: permanent + blinkend
Klickschalter, gummiert, griffige Oberfläche
extrem leicht (37 g ohne Batterien)
Elastikband verstellbar, abnehmbar, waschbar
inkl. 3 Stück AAA Batterien
Auch ich überlegte ob ich das Geld für ein Fitnessgerät ausgebe, da ich keine Zeit habe anderweitig Sport zu treiben.
Ich war ganz gespannt bis mir das Gerät geliefert wurden ist. Ich packte schnell den Karton aus und musste nur einige Schrauben festziehen und fertig.
Ich benutzte es ganze 2x, denn den Lärm kann man in einer Mietwohnung seinen Nachbarn nicht zumuten. Das Teil quitsch, poltert und hängt. Nun bin ich dabei das Ding wieder zuverkaufen vielleicht freut sich jemand anderes über das lärmintensive Teil.
Mein Fazit: Investiert euer Geld lieber in ein richtiges Gerät oder geht Walken ist intensiver und macht in der gemeinschaft mehr Spaß!!!
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50